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FRANZ JOSEPH AUMANN
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REQUIEM ARS ANTIQUA AUSTRIA
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JOHANN JOSEPH FUX (1660-1741)
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PARTITE à 3 Partita ex b K 319
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ANTONIO PANDOLFI MEALLI 1629 - post 1679
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SONATE À VIOLINO SOLO. op. 4 [1660] Sonata Prima La Bernabei
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NEW REVIEWS 2010: OÖ Nachrichten, vom 11. November 2010 In der Bezeichnung „ars antiqua austria – ensemble für neue barockmusik“ ist das Anliegen des Ensembles mit hervorragenden Kräften unter der kundigen Leitung von Gunar Letzbor am Konzertmeisterpult aussagekräftig festgehalten. Das Ziel heißt, vergessene Werke großer Meister und das Gesamtschaffen vergessener Kleinmeister – oft auch nach Jahrhunderten – wieder zu entdecken. Vorgestellt wurde Kammer- und Vokalmusik von Gregorius Josephus Werner (1695 – 1766), der als Esterhazyscher Hofkapellmeister jetzt ganz im Schatten seines Nachfolgers Joseph Haydn steht und somit so gut wie vergessen ist.
Tagblatt, Dienstag, 22. Juni 2010 Von wegen angestaubt: Historische Musik, von Freigeistern geboten, kann unendlich spannend sein. Das zeigte das Konzert der „Ars Antiqua Austria“ aus Österreich mit den Mysterien-Sonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber in der Wallfahrtskirche von Frauenrain. Genau so strahlend und einnehmend wie das von vielen Besuchern bestaunte alte Gotteshaus auf dem Hügel über Antdorf präsentierten die österreichischen Musiker die Rosenkranz-Sonaten des Salzburger Komponisten. . . . more
Saale Zeitung vom 08.01.2010 Was haben Shisha und Döner Kebap mit der Sinfonie Nr. 100 in G-dur (der so genannten „Militärsinfonie“) von Joseph Haydn zu tun? Auf den ersten Blick natürlich nichfs; auf den zweiten gibt's Gemeinsames. [...] Hier waren zart-versonnene Geigenduette zu hören, einsilbige Weisen, seltsam Holpriges, aber Schönes, Spiele mit Echoformen und scharfe Dissonanzen. . . . more
Main Post vom 08.01.2010 [...] Das Ensemble um den Violinisten Gunar Letzbor findet in den Archiven und Klosterbibliotheken zwischen Wien, Preßburg und Budapest Zeugnisse der Rezeption ungarischer Volksmusik bei den Vor- und Frühklassikern. Der Tonfall zwischen volkstümlicher Ungezwungenheit und Feinsinnigkeit des virtuosen Anspruchs hat dabei etwas sehr Bezwingendes. Die "Alla-turca“-Episoden aus dem Schaffen Haydns oder Johann Josef Fux' mit ihren Trommelknalleffekten sind aber fast nur heiteres Beiwerk zum wirklichen Schatz dieses Abends. [...] . . . more
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THE MYSTERY OF SIGN. MOUTHON
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10 Concerti à 5 - Charles Mouthon ? (1626-c1699) Concerto I b major
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JOHANN PAUL VON WESTHOFF (1656-1705) |
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Partita I a-Moll |
Ars Antiqua Austria - Anniversary Recording - 20 years |
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aus Sonata VIII: Tardo mp3: 3.41 Mb aus Sonata VI: Allegro mp3: 1.14 Mb ARS ANTIQUA AUSTRIA Symphonia SY 08230 © 2008 |